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	<title>stadt im ohr</title>
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	<description>Audiotouren Berlin als Hörspiele zum Mitlaufen</description>
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		<title>Bereit für eine Entdeckungsreise durch Friedrichshain und Kreuzberg</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/bereit-fuer-eine-entdeckungsreise-durch-friedrichshain-und-kreuzberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:29:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>63 Schülerinnen und Schüler des Berliner Dathe-Gymnasiums machen sich bereit für eine akustische Erkundung ihres Stadtviertels. Das Los hat entschieden, wer mit wem welchen Quadranten als Forschungsgebiet untersucht. Die Forschungsfrage hat sich jedes Team selbst gesucht. Hier einige der Themen, die sich die Jugendlichen dieses Jahr vorgenommen haben: Ist unser Kiez kindertauglich? Wie beeinflussen Video-Games</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/bereit-fuer-eine-entdeckungsreise-durch-friedrichshain-und-kreuzberg/">Bereit für eine Entdeckungsreise durch Friedrichshain und Kreuzberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>63 Schülerinnen und Schüler des Berliner Dathe-Gymnasiums machen sich bereit für eine akustische Erkundung ihres Stadtviertels. Das Los hat entschieden, wer mit wem welchen Quadranten als Forschungsgebiet untersucht. Die Forschungsfrage hat sich jedes Team selbst gesucht. Hier einige der Themen, die sich die Jugendlichen dieses Jahr vorgenommen haben: Ist unser Kiez kindertauglich? Wie beeinflussen Video-Games dein Leben? Was ist die schwerste Straftat, die Sie hier mal erlebt haben? Wie wird der Stadtteil fit für die Zukunft?</p>
<p>Die nächsten zwei Tage wird ausgeschwärmt &#8211; mit Mikrofonen hinein in den Hain und hinauf auf den Berg. Wer in dieser Woche in der Stadt unterwegs ist, wird sie vielleicht sehen, die rasenden Reporter:innen auf Klangfang und Interviewjagd.</p>
<p>Im weiteren Verlauf werden die akustischen Schätze sortiert und geschnitten, sodass am 22. und 23. Juni 2026 zur Ausstellung des begehbaren akustischen Stadtplans in die Mehrzweckhalle des Dathe-Gymnasiums eingeladen werden kann.</p>
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		<title>Aufstiege &#038; Abgänge &#124; 1 Thema + 1 Ort + 1 Tag + 16 Audioschaffende = 1 Audiowalk</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/ascents-descents-1-topic-1-location-1-day-16-audio-creators-1-audio-walk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 20:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. Februar 2026 streiften 16 Klangbegeisterte mit Mikrofonen durch die Innenstadt von Bern und erkundeten die Welt der Auf- und Abstiege – biografisch, geografisch, soziologisch… und auf jeden Fall klangkünstlerisch. Begleitet von den beiden SOUNDMARKERN Florian Hohnhorst und Ruben Kurschat entstand ein kollektiver Audio-Spaziergang – der am 28. Februar 2026 um 17.30 Uhr und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Am 27. Februar 2026 streiften 16 Klangbegeisterte mit Mikrofonen durch die Innenstadt von Bern und erkundeten die Welt der Auf- und Abstiege – biografisch, geografisch, soziologisch… und auf jeden Fall klangkünstlerisch.</p>
<p>Begleitet von den beiden <a href="https://soundmarker.de" target="_blank" rel="noopener">SOUNDMARKERN</a> Florian Hohnhorst und Ruben Kurschat entstand ein kollektiver Audio-Spaziergang – der am 28. Februar 2026 um 17.30 Uhr und am 1. März 2026 um 14 Uhr beim <a href="http://sonohr.ch" target="_blank" rel="noopener">SONOHR Festival</a> aufgeführt wurde.</p>
<p>Auch Hörspaziergänger, die nicht am Festival in Bern teilnehmen konnten, waren eingeladen, sich an der Audio-Erkundung zu beteiligen. Ausgangspunkt war der Eingang eines öffentlichen Gebäudes in urbaner Umgebung, sei es in London, Porto oder München. Alles, was man dazu brauchte, waren ein Smartphone, Kopfhörer und die SIGNAL Messenger-App.</p>
<p>Der Audio-Spaziergang enthält Elemente in Englisch, Französisch, Schweizerdeutsch, Niederländisch, Italienisch und Deutsch.</p>
</div><iframe src="https://stadtimohr.guidemate.com/tourWidget/69b02f303f6314165e2bc06b?showTourDetails=false&stationNum=7" width="800" height="600" style="border: none; box-shadow: 0 0 5px rgba(0, 0, 0, 0.3), 1px 1px 0px rgba(0, 0, 0, 0.1); max-width: 100%" allow="geolocation 'self' https://guidemate.com"></iframe><div class="fusion-text fusion-text-2"><div>Das Format ist so einfach wie wirkungsvoll: partizipativ, aktivierend und empowernd. Innerhalb weniger Stunden erstellt eine bestehende oder frisch zusammen gewürfelte Gruppe von Menschen einen Audiowalk, dieser ist dann als Konferenzbeitrag, von den Besucher*innen der Messe oder des Festivals direkt zu erleben.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Lassen Sie uns mit Ihrem Team, Ihren Tagungsgästen, Ihren Festivalbesucher*innen einen ad hoc – Audiowalk erstellen. Das Thema bestimmen Sie. <a href="https://stadt-im-ohr.de/kontakt/">Sprechen Sie uns an!</a></div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Aufstiege und Abgänge – von der Idee zum Audiowalk in 180 Minuten</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/aufstiege-und-abgaenge-von-der-idee-zum-audiowalk-in-180-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In nur drei Stunden entsteht ein ortsbezogener Audiowalk – das ist die Idee hinter dem Workshop, den  Johanna Steindorf und Ruben Kurschat auf dem Berliner Hörspielfestival der Freien Szene am 20. September 2025 angeboten haben. Die Teilnehmenden entwickelten kurze Hörstücke an Orten rund um die Akademie der Künste. Der knappe Zeitrahmen forderte kreative Spontaneität –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/aufstiege-und-abgaenge-von-der-idee-zum-audiowalk-in-180-minuten/">Aufstiege und Abgänge – von der Idee zum Audiowalk in 180 Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile">
<div class="wp-block-media-text__content">
<p>In nur drei Stunden entsteht ein ortsbezogener Audiowalk – das ist die Idee hinter dem Workshop, den  Johanna Steindorf und Ruben Kurschat auf dem <a href="https://berliner-hoerspielfestival.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Berliner Hörspielfestival der Freien Szene</a> am 20. September 2025 angeboten haben. Die Teilnehmenden entwickelten kurze Hörstücke an Orten rund um die Akademie der Künste. Der knappe Zeitrahmen forderte kreative Spontaneität – es wurde ausprobiert, improvisiert und mit offenen Ohren experimentiert.</p>
<p>Für die Festivalbesucher*innen vor Ort und auch für alle, die nicht nach Berlin reisen konnten, wurde der Audiowalk über eine Signal-Gruppe als interaktive kollektive Erkundung aufgeführt.</p>
</div>
</div>
<div></div>
<div><iframe src="https://guidemate.com/tourWidget/68ce78956ee562456ed55066" width="600" height="500" style="border: none; box-shadow: 0 0 5px rgba(0, 0, 0, 0.3), 1px 1px 0px rgba(0, 0, 0, 0.1); max-width: 100%" allow="geolocation 'self' https://guidemate.com"></iframe></div>
<div></div>
<div>Nach dem erfolgreichen Testlauf freuen wir uns, das Format weiter einzusetzen. Als Kulturbeitrag auf Festivals und Konferenzen, als Team-Event auf Betriebsausflügen&#8230;</div>
<div>Lassen Sie uns mit Ihrem Team, Ihren Tagungsgästen, Ihren Festivalbesucher*innen einen ad hoc &#8211; Audiowalk erstellen. Das Thema bestimmen Sie. <a href="https://stadt-im-ohr.de/kontakt/">Sprechen Sie uns an!</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/aufstiege-und-abgaenge-von-der-idee-zum-audiowalk-in-180-minuten/">Aufstiege und Abgänge – von der Idee zum Audiowalk in 180 Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gegen das Vergessen &#8211; Luigi Toscano stellt in Berlin aus</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/gegen-das-vergessen-luigi-toscano-stellt-in-berlin-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 10:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Portraits von Holocaust-Überlebenden kämpft der UNESCO Artist for Peace Luigi Toscano weltweit Gegen das Vergessen und jede Form von Abwertung, Diskriminierung und Ausgrenzung. Hinter jedem Portrait steht eine persönliche Geschichte, und jede dieser Geschichten wird auch für die vielen anderen erzählt, die nicht mehr gehört werden können. Schülerinnen und Schüler aus Treptow-Köpenick haben sich in</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Portraits von Holocaust-Überlebenden kämpft der UNESCO Artist for Peace <a href="https://www.luigi-toscano.com/" target="_blank" rel="noopener">Luigi Toscano</a> weltweit <em>Gegen das Vergessen</em> und jede Form von Abwertung, Diskriminierung und Ausgrenzung.<br />
Hinter jedem Portrait steht eine persönliche Geschichte, und jede dieser Geschichten wird auch für die vielen anderen erzählt, die nicht mehr gehört werden können.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler aus Treptow-Köpenick haben sich in der Vorbereitung auf die Ausstellung im Unterricht und an Projekttagen mit der Frage auseinandergesetzt, was sie tun können, damit <em>Nie Wieder!</em> auch heute gilt.</p>
<p>Die Schüler*innen sprachen ihre Reflexionen zu den Geschichten der portraitierten Überlebenden ein, sie produzierten Musikvideos, erstellten Scherenschnitte&#8230;</p>
<p>Die Ergebnisse werden vom 01. bis 11. Juli 2025 der Öffentlichkeit präsentiert. Den Audioguide zur Ausstellung setzte <em>stadt im ohr</em> um.</p>
<p>Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag/08.00 Uhr bis 20.00 Uhr frei zugänglich.<br />
Winckelmannstraße 56, 12487 Berlin</p>
<p>Als Einstieg oder Vertiefung im Nachhinein empfehlen wir die <a title="DW-Film Gegen das Vergessen" href="https://www.dw.com/de/deutschland-gegen-das-vergessen/video-57228725" target="_blank" rel="noopener">viermütige Dokumentation der Deutschen Welle über Luigi Toscano und seine Arbeit.</a></p>
<p>Titelgrafik: Biografische Szene aus dem Leben von Judah Samet. Scherenschnitt von Amelie Lother; G.-Hauptmann-Gymnasium Berlin</p>
<p>Veranstalterin: <a href="https://kungerkiez.de/" target="_blank" rel="noopener">Kunger-Kiez-Initiative</a> und <a title="Kommunale Erziehungs- und Familienberatungsstelle Treptow-Köpenick" href="https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/aemter/jugendamt/kinder-jugend-und-elternhilfe/artikel.112161.php" target="_blank" rel="noopener">Kommunale Erziehungs- und Familienberatungsstelle Treptow-Köpenick</a></p>
<p><iframe style="border: none; box-shadow: 0 0 5px rgba(0, 0, 0, 0.3), 1px 1px 0px rgba(0, 0, 0, 0.1); max-width: 100%;" src="https://guidemate.com/tourWidget/685aafae8234d41da79ea49f?appVariant=StadtImOhr" width="600" height="500"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/gegen-das-vergessen-luigi-toscano-stellt-in-berlin-aus/">Gegen das Vergessen &#8211; Luigi Toscano stellt in Berlin aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berliner Fernsehturm &#8211; aller guten Dinge sind drei</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/berliner-fernsehturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 15:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berliner Orte und Köpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karl: Das Interessante an dem Design ist ja, dass die Kugel aussieht, als wäre sie aufgespießt. Aber in Wirklichkeit hängt sie an dem Betonpfeiler. Anna: Die verglaste Kuppel ist das erste an einem Turm aufgehängte Haus der Welt. Am besten gefällt mir das Café darin. 200 Plätze hat es und es bietet den besten Panoramablick</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/berliner-fernsehturm/">Berliner Fernsehturm &#8211; aller guten Dinge sind drei</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Karl: Das Interessante an dem </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Design</span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"> ist ja, dass die Kugel aussieht, als wäre sie aufgespießt. Aber in Wirklichkeit hängt sie an dem Betonpfeiler.</span></em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"><em>Anna: D</em></span><em><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">ie verglaste Kuppel ist das erste an einem Turm aufgehängte Haus der Welt. </span></em><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"><em>Am besten gefällt mir das Café darin. 200 Plätze hat es und es bietet den besten Panoramablick über die Stadt. Vor allem, weil es sich bewegt. Es liegt auf einem drehbaren Bodenring und es dauert so eine halbe Stunde, bis man einmal rum ist. </em></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">(aus dem <a href="https://stadt-im-ohr.de/audiotour-mitte-schritte/">Hörspaziergang Mitte-Schritte</a>, einem Audiowalk durch das historische Zentrum der Stadt) </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Drei Anläufe brauchte es, bis der Berliner Fernsehturm, wie wir ihn heute kennen, entstehen konnte. Ursprünglich sollte er auf de</span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">m großen</span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"> Müggelberg </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">errichtet werden. Die mit 114 Metern höchste natürliche Erhebung Berlins schien der optimale Platz zu sein. Oder doch nicht? Dass der Turm in direkter Einflugschneise zum nahegelegen Flughafen in Schönefeld den Flugbetrieb stören könnte, veranlasste den damaligen Innenminister der DDR Karl Maron im Dezember 1955, den Bau zu stoppen. Da war der Turm schon stattliche 31 Meter hoch. Und dieses Fernsehtürmchen steht </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">heute noch und wird von der Deutschen Telekom genutzt.</span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Fünf Jahre später wurde die Genehmigung für den zweiten Versuch erteilt: Der Turm sollte bis 1964 auf dem Areal des Volksparks Friedrichshain entstehen. </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Im August 1961 begannen dann allerdings </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">andere Bauarbeiten: die für den </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"><i>antifaschistischen Schutzwall </i></span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">benötigten Ressourcen waren immens – hinzukam eine schwere Wirtschaftskrise, kurz: Der zweite Anlauf stockte, bevor </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">er </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">richtig begonnen hatten. </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Aber die Rundfunkversorgung der Bevölkerung </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">war den DDR-Granden doch sehr wichtig und die Symbolkraft eines repräsentativen zentralen Bauwerks ebenso. Also wanderte der Turm noch ein bisschen weiter ins Zentrum direkt an den Bahnhof Alexanderplatz und Walter Ulbricht – Erster Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands – rief im Sommer 1964 am Stadtmodell der Deutschen Bauakademie: „Nu, Genossen, da sieht man’s ganz genau: Da gehört er hin“. Doch </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"><i>da</i></span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"> stand schon was: </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Fast 30.000 m² Wohn und Geschäftsflächen mussten abgerissen, Grundstücke gekauft, Entschädigungen gezahlt werden. Bevor der erste Spatenstich begann, waren 38 Mio Mark ausgegeben, mehr als für den Turm insgesamt veranschlagt waren.</span></p>
<blockquote>
<h4>Der Berliner Fernsehturm brachte am 3. Oktober 1969 das Farbfernsehen in die DDR.</h4>
</blockquote>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">G</span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">ebaut wurde dann doch: Ab August 1965 ging es zuerst in die Tiefe für das Fundament und dann zügig in die Höhe. Der Turm wuchs </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">im Schnitt 36 cm pro Tag, im Sommer 1967 war der Schaft fertig. In den folgenden anderthalb Jahren wurde die Kugel auf den Schaft gehängt und die Stahlnadel oben drauf gesetzt. Die Monate bis zur Fertigstellung dienten dem Innenausbau. Als Walter Ulbricht am 3. Oktober 1969 den Turm einweihte, gab er zugleich das Startsignal für das Farbfernsehen in der DDR. </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Am 20. Geburtstag der DDR wurde der Berliner Fernsehturm für die Besucher geöffnet. </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">In den 1990er Jahren gab es viele Stimmen, die das repräsentativste Bauwerk der DDR zu Fall bringen wollten. Getroffen hat es dann den Palast der Republik. Der Fernsehturm erhielt eine neue Antenne und durfte dabei noch drei Meter wachsen. Und hier steht er nun und wir schließen uns dem Chor der Jungpioniere an, der dem höchsten Bauwerk Deutschland dieses Ständchen bringt: </span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"><i>Allen die uns den Turm gebaut, der jetzt in unsern Kochtopf schaut,</i></span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;"><i>sagen wir fröhlich: Danke schön!, prima gebaut für Spree-Athen</i></span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">Der Berliner Fernsehturm ist Startpunkt für den <a href="https://stadt-im-ohr.de/audiotour-mitte-schritte/">Hörspaziergang Mitte-Schritte</a>, einen Audiowalk durch Berlins historisches Zentrum. Walter Ulbricht, die Jungen Pioniere und der DDR-Stararchitekt Hermann Henselmann sind mit dabei </span><span style="font-family: Helvetica, sans-serif;">in dieser akustischen Stadtführung durch die Jahrhunderte.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/berliner-fernsehturm/">Berliner Fernsehturm &#8211; aller guten Dinge sind drei</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einbrecher auf der Geburtstagsparty &#8211; ein Audioprojekt</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/einbrecher-auf-der-geburtstagsparty/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben nach verrückten Hobbies gesucht. Nach gruseligen Orten. Nach der am weitesten entfernten Heimatstadt. Nach dem Außergewöhnlichsten, was Menschen je gegessen haben. In diesem Audioprojekt ging es um das Nicht-Alltägliche. Schülerinnen und Schüler des Dathe-Gymnasiums in Berlin haben sich mit Mikrofonen auf die Suche nach Geschichten gemacht. Sie waren am Frankfurter Tor und am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/einbrecher-auf-der-geburtstagsparty/">Einbrecher auf der Geburtstagsparty &#8211; ein Audioprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben nach verrückten Hobbies gesucht. Nach gruseligen Orten. Nach der am weitesten entfernten Heimatstadt. Nach dem Außergewöhnlichsten, was Menschen je gegessen haben. In diesem Audioprojekt ging es um das Nicht-Alltägliche.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler des <a href="https://dathe-gymnasium.de/" target="_blank" rel="noopener">Dathe-Gymnasiums</a> in Berlin haben sich mit Mikrofonen auf die Suche nach Geschichten gemacht. Sie waren am Frankfurter Tor und am Südstern, am Anhalter Bahnhof und im Görlitzer Park, auf Stralau und an der East Side Galery. Und sie haben Überraschendes erfahren! Zum Beispiel von den Einbrechern auf der Geburtstagsparty.</p>
<p>Die Audioausstellung mit 30 Kurzhörspielen aus Friedrichshain und Kreuzberg ist am 16. Juni 2025 von 14 bis 17 Uhr und am 17. Juni 2025 von 9 bis 13 Uhr im Dathe-Gymnasium in der Helsingforser Straße 11-13 in Berlin erlebbar.</p>
<div style="width: 1080px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-3152-1" width="1080" height="1920" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2025/04/Einbrecher-auf-der-Geburtstagsparty_Audioausstellung_2025.mp4?_=1" /><a href="https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2025/04/Einbrecher-auf-der-Geburtstagsparty_Audioausstellung_2025.mp4">https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2025/04/Einbrecher-auf-der-Geburtstagsparty_Audioausstellung_2025.mp4</a></video></div>
<p>Trailer zur Audioausstellung <em>Die Welt in Friedrichshain-Kreuzberg 2025</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/einbrecher-auf-der-geburtstagsparty/">Einbrecher auf der Geburtstagsparty &#8211; ein Audioprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Von Dampfrössern und Bumerangs &#124; Begehbares Soundarchiv auf ehemaligem Bahngelände</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/begehbares-soundarchiv-auf-ehemaligem-bahngelaende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 07:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bahnbetriebswerk Berlin Lichtenberg Ost (BW BLO) wurden über hundert Jahre Dampflokomotiven gewartet. Hier arbeiteten bis zu 300 Menschen - vornehmlich Männer - als Schlosser, Heizer, Weichenwärter im Dreischichtsystem an 365 Tagen im Jahr. Nach der Schließung in den 1990er Jahren eroberte sich die Natur zunächst das Areal zurück. Seit 2004 arbeiten hier Künstler*innen in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/begehbares-soundarchiv-auf-ehemaligem-bahngelaende/">Von Dampfrössern und Bumerangs | Begehbares Soundarchiv auf ehemaligem Bahngelände</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bahnbetriebswerk Berlin Lichtenberg Ost (BW BLO) wurden über hundert Jahre Dampflokomotiven gewartet. Hier arbeiteten bis zu 300 Menschen &#8211; vornehmlich Männer &#8211; als Schlosser, Heizer, Weichenwärter im Dreischichtsystem an 365 Tagen im Jahr.</p>
<p>Nach der Schließung in den 1990er Jahren eroberte sich die Natur zunächst das Areal zurück. Seit 2004 arbeiten hier Künstler*innen in 65 Ateliers. Heute werden hier Kleider gestrickt, Steine behauen, Bögen gebaut, Gitter geschmiedet&#8230;</p>
<p><span class="OLq1Uq99JzMGdy0neMAY">Um das kollektive Gedächtnis dieses Ortes zu erhalten, wurden im begehbaren Soundarchiv Erinnerungen von damals und Ideen von heute zusammengetragen.<br />
</span></p>
<p>Entstanden ist ein Audiowalk, der am 23.3.2025 feierlich vorgestellt wurde und seitdem frei verfügbar ist.</p>
<h5>Mitwirkende an diesem akustischen Spaziergang in Berlin Lichtenberg:</h5>
<p>Klaus Alte, Manfred Arndt, Bernd Holtz ( ehemalige Lokführer), Reinhard Schmidt ( ehem. Werksmeister), Carsten Rogalski( Lokführer), Jens Hermerschmidt ( ehem. Leiter des Bw BLO in den 1990ern); und Daniel Rabe, Thomas Fliege, Almut Müller, Steffi Esterer, Karola Vogel, Tobias Rudolph, Anya Hübschle, Hanaa El Degham, Till Gruhl und Christian Kliem ( Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen in den B.L.O.-Ateliers)</p>
<p>Unser Dank gilt insbesondere Alexander Dammeyer vom <a href="https://www.blo-ateliers.de/" target="_blank" rel="noopener">Lockkunst e.V.</a> und Björn Friese vom Freundeskreis B.L.O.-Ateliers e.V.</p>
<p>Idee/Konzept: Christiane Wiegand I Sounddesign: Ruben Kurschat I Website: Algalia Carrobles I</p>
<p>Postkarte: Janna Hickethier</p>
<p>Eine Produktion von <a href="http://kieztogo.de/" target="_blank" rel="noopener">K.I.E.Z.ToGo</a> in Kooperation mit <em><a href="https://stadt-im-ohr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stadt im ohr</a></em> und Lockkunst e.V.</p>
<p>Gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin aus Mitteln des Bezirkskulturfonds.</p>
<p>Mehr Informationen über diese akustische Führung durch ein ehemaliges Bahngelände in Berlin Lichtenberg:</p>
<p><a href="https://soundarchiv.blo-ateliers.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://soundarchiv.blo-ateliers.de/</a></p>
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			</item>
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		<title>Die Welt in meinem Kiez &#8211; Kinder erforschen Friedrichshain-Kreuzberg</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/kinder-erforschen-friedrichshain-kreuzberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder erforschen ihre Stadt - ein Audioprojekt Das Mikro in der einen Hand, den Spickzettel mit den selbstüberlegten Fragen in der anderen - so ziehen die Zwölfjährigen los und suchen sich Interviewpartner*innen. Jeweils zu zweit haben sie sich ein Thema überlegt, dem sie in einem per Los gezogenen Planquadrat im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg näher</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h4>Kinder erforschen ihre Stadt &#8211; ein Audioprojekt</h4>
<p>Das Mikro in der einen Hand, den Spickzettel mit den selbstüberlegten Fragen in der anderen &#8211; so ziehen die Zwölfjährigen los und suchen sich Interviewpartner*innen. Jeweils zu zweit haben sie sich ein Thema überlegt, dem sie in einem per Los gezogenen Planquadrat im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg näher kommen wollen. Sie suchen die Person mit dem außergewöhnlichsten Hobby, die älteste Bewohnerin einer Straße, den abgefahrensten Beruf&#8230; Sie wollen wissen, was die Menschen an Berlin erfreut oder ärgert. Sie sammeln Ideen, wie diese Stadt noch lebenswerter werden könnte.</p>
<p>Der Spickzettel verschwindet nach dem ersten geglückten Interview und der dann verflogenen Aufregung in der Tasche. Die Kinder lernen, auf die Antworten ihrer Gesprächspartner*innen einzugehen. Sie fragen nach, wollen&#8217;s noch genauer wissen. Es entsteht ein kleiner Wettbewerb zwischen den Teams, wer das längste Interview geführt hat &#8211; und auch wer die lustigsten, überraschendsten, bewegendsten Geschichten mit dem Mikro eingefangen hat.</p>
<p>Zurück in der Schule sortieren die Sechstklässler*innen ihr Material. Sie arrangieren es zu kurzen Reportagen. Diese werden dann in einer aksutsichen Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Dafür lassen die Kinder in der Mehrzweckhalle ihrer Schule einen riesigen begehbaren Stadtplan entstehen. Die Gäste der Ausstellung erhalten einen Audioguide und hören die Beiträge auf dem Plan an der Stelle, wo sie im Stadtraum aufgenommen wurden.</p>
<p>Die Audio-Kiezerkundung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Dathe-Gymnasiums mit stadt im ohr. Seit über zehn Jahren freuen sich die sechsten Klassen auf diese besondere Projektwoche.</p>
<p>2024 wurde <em>Die Welt in Friedrichshain-Kreuzberg</em> vom Filmemacher Oliver Eberhardt (<a href="http://filmduene.de" target="_blank" rel="noopener">filmduene.de</a>) begleitet.</p>
<div style="width: 1000px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-3090-2" width="1000" height="564" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2024/10/Stadt-im-Ohr-250924_sm1000_originalaudio.mp4?_=2" /><a href="https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2024/10/Stadt-im-Ohr-250924_sm1000_originalaudio.mp4">https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2024/10/Stadt-im-Ohr-250924_sm1000_originalaudio.mp4</a></video></div>
</div><div class="fusion-text fusion-text-4"><h4>Akustischer Stadtplan aus 13 Jahren Kiezerkundung</h4>
<p>Seit 2013 erforschen die Schülerinnen und Schüler der Dathe-Schule jedes Jahr mit Mikrofonen den Bezirk. Ausgewählte Ergebnisse finden sich hier im Langzeitarchiv und akustischen Stadtplan.</p>
</div><iframe src="https://guidemate.com/tourWidget/6697a401f3090a2678b45a1e?appVariant=StadtImOhr" width="800" height="600" style="border: none; box-shadow: 0 0 5px rgba(0, 0, 0, 0.3), 1px 1px 0px rgba(0, 0, 0, 0.1); max-width: 100%" allow="geolocation 'self' https://guidemate.com"></iframe></div></div></div></div>
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		<enclosure url="https://stadt-im-ohr.de/wp-content/uploads/2024/10/Stadt-im-Ohr-250924_sm1000_originalaudio.mp4" length="60754028" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>BBU-Nachrichten: Stadtspaziergänge durch Berlin &#8211; abwechslungsreich und historisch interessant!</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/bbu-nachrichten-stadtspaziergaenge-durch-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 10:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[andere über uns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiez-Spaziergänge... ...bietet stadt im ohr seit über 18 Jahren in Berlin. Bestens geeignet für den Herbst: Ob ein Audiowalk zu den DDR-Baudenkmälern "Zwischen Schlange und Schwan", das Begehen der "Werkstatt Wedding" im eigenen Tempo oder ein geütlicher Gang durch Geschichte und Gegenwart von Friedenau: Die akustischen Stadtspaziergänge sind abwechslungsreich gestaltet, historisch interessant und bieten unterhaltsame</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/bbu-nachrichten-stadtspaziergaenge-durch-berlin/">BBU-Nachrichten: Stadtspaziergänge durch Berlin &#8211; abwechslungsreich und historisch interessant!</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Kiez-Spaziergänge&#8230;</h4>
<p>&#8230;bietet stadt im ohr seit über 18 Jahren in Berlin. Bestens geeignet für den Herbst: Ob ein Audiowalk zu den DDR-Baudenkmälern &#8222;<a href="https://stadt-im-ohr.de/audiowalk-leben-in-ddr-baudenkmaelern/">Zwischen Schlange und Schwan</a>&#8222;, das Begehen der &#8222;<a href="https://stadt-im-ohr.de/audiowalk-werkstatt-wedding/">Werkstatt Wedding</a>&#8220; im eigenen Tempo oder ein geütlicher <a href="https://stadt-im-ohr.de/hoerspaziergang-friedenau/">Gang durch Geschichte und Gegenwart von Friedenau</a>: Die <a href="https://stadt-im-ohr.de/stadtspaziergang-berlin/">akustischen Stadtspaziergänge</a> sind abwechslungsreich gestaltet, historisch interessant und bieten unterhaltsame O-Töne von Bewohner*innen und Zeitzeug*innen. Die unterhaltsamen Kiezspaziergänge!</p>
<p>Quelle: <a href="https://bbu.de/modal-data/36266/publications/block_2" target="_blank" rel="noopener">https://bbu.de/modal-data/36266/publications/block_2</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/bbu-nachrichten-stadtspaziergaenge-durch-berlin/">BBU-Nachrichten: Stadtspaziergänge durch Berlin &#8211; abwechslungsreich und historisch interessant!</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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		<title>Audiowalk-Award 2024. Der Preis für herausragende aktuelle Produktionen</title>
		<link>https://stadt-im-ohr.de/audiowalk-award-2024-der-preis-fuer-herausragende-aktuelle-produktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[RK_Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 05:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht einen besonderen Audiowalk aus? Wenn ich beim Hören in das Geschehen hineingezogen werde, wenn die akustische Welt, die mich durch die Kopfhörer erreicht, mit der realen Welt um mich herum verschmilzt, wenn ich nicht mehr weiß, was geschieht jetzt und hier und was ist Geschichte. Wenn vielleicht sogar im Jetzt und Hier</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/audiowalk-award-2024-der-preis-fuer-herausragende-aktuelle-produktionen/">Audiowalk-Award 2024. Der Preis für herausragende aktuelle Produktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><h4>Was macht einen besonderen Audiowalk aus?</h4>
<p>Wenn ich beim Hören in das Geschehen hineingezogen werde, wenn die akustische Welt, die mich durch die Kopfhörer erreicht, mit der realen Welt um mich herum verschmilzt, wenn ich nicht mehr weiß, was geschieht jetzt und hier und was ist Geschichte. Wenn vielleicht sogar im Jetzt und Hier eine ganz neue Geschichte geboren wird, dann ist es Zeit zu feiern, dass es so was wie Hörspaziergänge gibt.</p>
<p><em>stadt im ohr</em> ist ja mit Ruben Kurschat auch einer der Gründer der <a href="https://soundmarker.de/" target="_blank" rel="noopener">Soundmarker</a>, dem Labor für ortsbezogene Audioarbeiten. Und auch einer der Köpfe hinter <a href="https://guidemate.com/" target="_blank" rel="noopener">Guidemate</a>, der Plattform für Hörtouren. Und weil Soundmarker und Guidemate die Sause verantworten, feierte auch <em>stadt im ohr</em><strong> am 13.9.2024 um 15 Uhr</strong> die dritte Ausgabe der Verleihung der Audiowalk-Awards.</p>
<p>Die Party stieg im Rahmen des <a href="https://berliner-hoerspielfestival.de/" target="_blank" rel="noopener">Berliner Hörspielfestivals</a> in der <a href="https://www.adk.de/" target="_blank" rel="noopener">Akademie der Künste</a> am Hanseatenweg im wunderschönen Buchengarten. Sie wurde im Livestream übertragen und ist deshalb noch immer zu erleben.</p>
<p>Freut euch mit uns!</p>
</div><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="--button_padding-bottom:20px;--button_margin-bottom:20px;" target="_self" href="https://berliner-hoerspielfestival.de/livestream/"><span class="fusion-button-text">Hier geht&#8217;s zur Aufzeichnung</span></a></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://stadt-im-ohr.de/audiowalk-award-2024-der-preis-fuer-herausragende-aktuelle-produktionen/">Audiowalk-Award 2024. Der Preis für herausragende aktuelle Produktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://stadt-im-ohr.de">stadt im ohr</a>.</p>
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